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Vier Gründe, warum die SPÖ-Linie gegen Lohndumping falsch ist

Die SPÖ hält es für eine kluge Idee, die FPÖ beim Thema Arbeitsmigration von rechts zu kritisieren. Damit fördert sie nicht nur Diskriminierung, argumentieren Sandra Stern und Benjamin Opratko. Sie schadet damit auch den Gewerkschaften – und jenen einheimischen Arbeitskräften, die sie zu schützen vorgibt. Was stört den SPÖ-Blog „Kontrast“ an der verblichenen schwarz-blauen Regierung besonders? Dass sie zu viele Ausländer ins Land gelassen hat. Ein jüngst erschienener Artikel der „Kontrast Redaktion“ beginnt so: „Die Regierung des ehemaligen Bundeskanzlers Sebastian Kurz ist vor allem mit einer Forderung angetreten: Österreichs Grenzen für Migranten zu schließen. Doch ausgerechnet im ersten Jahr von Schwarz-Blau sind so viele Beschäftigte aus dem Ausland nach Österreich gekommen wie noch nie.“ Den Ton des Artikels gibt schon der Titel im Fellner-Stil vor: „Billig-Löhner erwünscht: Zuwanderung in den Arbeitsmarkt stieg unter ÖVP-FPÖ-Regierung auf Rekord-Niveau“ Es ist, das muss an dieser Stelle gesagt werden, nicht der einzige Vorwurf des…

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