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UNDOK-Statement: Arbeiten ohne Papiere in der Corona-Krise

Zugänge zu sicheren Arbeitsbedingungen, Gesundheitssystemen und Sozialleistungen für alle, die hier leben und arbeiten! Statement von UNDOK – Verband zur gewerkschaftlichen Unterstützung undokumentiert Arbeitender Seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie sind jene Branchen ins Blickfeld gerückt, in denen Menschen besonders häufig un(ter)dokumentiert arbeiten: Tourismus und Gastronomie, die als erste vom Shutdown betroffen waren, der Baubereich, wo auf manchen Baustellen trotz gesundheitsgefährdender Arbeitsbedingungen weiterhin gewerkt wird. Pflegearbeit in Privathaushalten und Erntearbeit in der Landwirtschaft sind als „systemrelevante“ Tätigkeiten sichtbar geworden und wegen ihres akuten Arbeitskräftemangels nun Dauerthema in den Medien.  Diese öffentliche Aufmerksamkeit steht in Widerspruch zu den realen Arbeits- und Entgeltbedingungen der Beschäftigten. Denn die Corona-Krise macht nicht nur deutlich, von wem unsere Gesellschaft am Laufen gehalten wird, sondern auch wie: Unter schlechten Arbeitsbedingungen werden Menschen dazu gezwungen, gesundheitliche Risiken auf sich zu nehmen. Ganz besonders gilt dies für undokumentiert Arbeitende, die ältere Menschen rund um die Uhr pflegen, auf Kinder aufpassen,…

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