UNDOK-Anlaufstelle: Drastische Kürzung der Förderung, Zukunft weiterhin ungewiss

Sozialministerin Hartinger-Klein feiert sich via OTS für die „Sicherstellung“ der Förderung und kürzt diese um die Hälfte. Die Zukunft der UNDOK-Anlaufstelle zur gewerkschaftlichen Unterstützung undokumentiert Arbeitender beschäftigte in den vergangenen Wochen die Öffentlichkeit. Da es trotz der ablaufenden Förderperiode Ende Mai keine Zusage für eine Weiterförderung seitens des BMASGK gab, drohte ihr die Schließung. Am 18. Mai bestätigte Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) schließlich via Presseaussendung, dass die „Förderung für den Verein UNDOK … bis Ende 2019 sichergestellt“ sei. Hartinger-Klein betonte dabei die Notwendigkeit, „Betroffenen einen niederschwelligen Zugang zu Beratungsleistungen zu ermöglichen“ und gab „grünes Licht für die Förderung“. Zu diesem Zeitpunkt hatte der UNDOK-Verband noch keine offizielle Rückmeldung vom BMASGK erhalten – die stv. Pressesprecherin der Ministerin verlautbarte allerdings gegenüber der Presse, dass die Förderung „etwas weniger ausfallen“ würde, aber in einem Ausmaß, der keine Einschnitte im Personalbereich erforderlich machen würde. Nachdem sich die Ministerin Mitte Mai für ihre Förderzusage…

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